Brandheisse News aus der PV-Welt. Präsentiert von PHIL.


 
 

Mit PHIL lassen sich PV-Anlagen lukrativer planen als je zuvor.

» Informationen zur Software
 
 
28 April 2011

Neuer Rekordwert bei Solarstrom-Erzeugung

Allgemein
 

Im 1. Quartal 2,7 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom hergestellt / Fast 785.000 Haushalte können Jahresbedarf mit dem von Januar bis März erzeugten Solarstrom decken / Photovoltaik auch im Winter leistungsfähig

Die Solarstrom-Erzeugung erreicht neue Rekorde: Allein von Januar bis März dieses Jahres produzierten die Photovoltaik-Anlagen in Deutschland 2,75 Milliarden Kilowattstunden Strom. “Der im ersten Quartal 2011 erzeugte Solarstrom deckt den Jahresbedarf von rund 785.000 Drei-Personen-Haushalten – das entspricht der Einwohnerzahl von München und Köln zusammen”, sagte Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Gegenüber dem 1. Quartal 2010, in dem 1,47 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Solarstrom erzeugt wurden, beträgt der Zuwachs damit 87 Prozent. “Solarstrom wird immer stärker zu einem wichtigen Bestandteil der Stromerzeugung”, so Mayer. “Die Erzeugungsstatistik belegt, dass Photovoltaik-Anlagen auch in Wintermonaten relevante Strommengen herstellen.”

Möglich wurde der enorme Zuwachs der Solarstrommenge durch die positive Entwicklung des Photovoltaik-Markts im Jahr 2010, als binnen zwölf Monaten die Erzeugungskapazität um rund 7,4 auf insgesamt 17,3 Gigawatt wuchs. Die Zahl der Photovoltaik-Anlagen stieg 2010 um rund 249.000 auf etwa 860.000. Der Großteil davon, rund 700.000 Solarstrom-Anlagen, sind die für den Eigenheim-Bereich typischen Kleinanlagen. Mayer: “Immer mehr Bürger treiben die Energiewende voran – direkt als Besitzer der eigenen Solarstrom-Anlage oder als Miteigentümer von Bürgersolaranlagen. Davon profitieren alle Bevölkerungsschichten: durch klimafreundlichen Strom, kommunale Wertschöpfung und viele neue Arbeitsplätze.”

Der Anstieg der Solarstrommenge hat außerdem positive Auswirkungen auf den Börsenpreis für Strom. Grund: Photovoltaik-Anlagen produzieren zu Tageszeiten Strom, in denen die Nachfrage nach Energie am höchsten ist. Insbesondere die Spitzennachfrage zur Mittagszeit wird zu immer größeren Teilen mit Solarstrom abgedeckt. Die Strompreise sinken.

Sie haben Interesse  an der Planung einer Photovoltaik – Anlage, oder Sie möchten Ihre bestehende PV-Anlage nachberechnen, weil vielleicht Ihr Ertrag nicht mit den vorausgesagten Werten übereinstimmt? Dann besuchen Sie uns auf www.pv-phil.com. “Phil” hilft Ihnen bei der Berechnung durch minimale Dateneingabe. Unsere Berechnungssoftware können Sie ohne installieren und einrichten des Programms nutzen. “Phil” arbeitet nicht mit Wunschvorstellungen sondern mit realistischen Werten.

Wenn Sie Interesse haben “Phil” zu testen können Sie uns gern unter der E-Mail Adresse info@pv-phil.com kontaktieren und wir schalten Ihnen einen Testzugang frei.

Quelle: BSW

21 April 2011

Ostern 2011

Allgemein
 

Alles Gute, alles Beste gerade jetzt zum Osterfeste!

Möge es vor allen Dingen Freude und Entspannung bringen.

mit diesem Frühlingsgruß möchten wir allen  Kunden, Geschäftspartnern und Nutzern von pv-phil.com unsere besten Osterwünsche übermitteln. Möge dieses Fest, das den Aufbruch der Natur zu neuem Wachsen, Blühen und Ernten symbolisiert, Ihnen einige Tage der Ruhe, der Freude und des Sammelns neuer Kräfte schenken. Gemeinsam mit Ihnen freuen wir uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.

Sonnige Grüße

Ihr Phil Team

Karg Software GmbH

Sie haben Interesse  an der Planung einer Photovoltaik – Anlage, oder Sie möchten Ihre bestehende PV-Anlage nachberechnen, weil vielleicht Ihr Ertrag nicht mit den vorausgesagten Werten übereinstimmt? Dann besuchen Sie uns auf www.pv-phil.com. “Phil” hilft Ihnen bei der Berechnung durch minimale Dateneingabe. Unsere Berechnungssoftware können Sie ohne installieren und einrichten des Programms nutzen. “Phil” arbeitet nicht mit Wunschvorstellungen sondern mit realistischen Werten.

Wenn Sie Interesse haben “Phil” zu testen können Sie uns gern unter der E-Mail Adresse info@pv-phil.com kontaktieren und wir schalten Ihnen einen Testzugang frei.

19 April 2011

Der Norden holt beim Sonnenstrom auf

Allgemein
 

Neuinstallation von Solaranlagen in 2010: Brandenburg und Schleswig-Holstein belegen bei der Pro-Kopf-Leistung Platz zwei und drei / Bayern führt weiterhin die Solar-Länderliste an / Zuwachs bei Solarstrom ersetzt ein Atomkraftwerk

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 249.000 Solarstromanlagen neu installiert. Eine Auswertung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e. V. (BSW-Solar) zeigt: Kleinanlagen fürs eigene Hausdach sind nach wie vor gefragt, Großanlagen konnten kräftig zulegen. Im Ländervergleich belegt zwar Bayern beim Sonnenstrom weiterhin den Spitzenplatz. Aber die nördlichen Bundesländer holen bei der neu installierten Pro-Kopf-Leistung in 2010 auf - Brandenburg hält die Position zwei, Schleswig-Holstein schiebt sich vor auf Platz drei. „Dieser Trend widerlegt das Klischee, Solaranlagen würden sich nur in Süddeutschland lohnen“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. „Eine gute Entwicklung, weil damit auch eine gleichmäßigere Netzauslastung im Bundesgebiet erreicht wird.“ Insgesamt gingen rund 7400 Megawattpeak (MWp) Sonnenstromleistung im vergangenen Jahr neu ans Netz. „Die damit erzeugte Menge Strom entspricht in etwa der eines Atomkraftwerkes“, so Körnig.

Zu den am häufigsten installierten Solarstromanlagen in 2010 gehörten Kleinkraftwerke vorrangig für den Privatgebrauch – nämlich die Anlagenklasse bis 30 Kilowattpeak (kWp), wie man sie auf Wohndächern, Scheunen und Lagerhallen findet. Sie machten rund 83 Prozent aller Solaranlagen aus, die neu ans Netz gingen und stellen mit 2.576 MWp rund 34 Prozent der neu installierten Sonnenstrom-Leistung 2010.

Verstärkten Absatz fanden im vergangenen Jahr auch große Solarstrom-Kraftwerke mit mehr als 1.000 kWp. Insgesamt wurden 535 solcher Großanlagen mit einer Gesamtleistung von insgesamt rund 1.405 MWp bei der Bundesnetzagentur angemeldet. Vor allem die Anlagenklasse 100 bis 1.000 kWp legte gegenüber 2009 kräftig zu. Mit 1.669 MWp (23 Prozent) gab es gegenüber 2009 mit 635 MWp (17 Prozent) einen deutlichen Zuwachs in diesem Marktsegment. Bleibt noch die Anlagenklasse 30 bis 100 kWp, die im vergangenen Jahr 1.759 MWp neu installierte Leistung für sich verbuchen konnte.

Im Ländervergleich belegt Bayern unangefochten den Spitzenplatz beim absoluten Zubau (32,8 Prozent der neu installierten Jahresgesamtleistung), gefolgt von Baden-Württemberg (13,6 Prozent), Nordrhein-Westfalen (12,2 Prozent) und Niedersachsen (10,8 Prozent). Betrachtet man jedoch die Neuinstallation pro Kopf im Ländervergleich, folgen auf das südliche Bayern (194 kWp neu installierte Solarstrom-Leistung pro 1.000 Einwohner) die Länder Brandenburg (136) und Schleswig-Holstein (129). Bemerkenswert: Nordlicht Mecklenburg-Vorpommern zieht bei der Pro-Kopf-Neuinstallation 2010 mit Südlicht Baden-Württemberg gleich (beide 94). Siehe dazu auch unsere Pressegraphik unter dem Link: www.solarwirtschaft.de/medienvertreter/infografiken.html#c3032

Die durchschnittliche Größe aller neu installierten Photovoltaik-Anlagen lag im Jahr 2010 bei 29,7 kWp, der Solar-Monat des Jahres 2010 war Juni. Die mit Abstand größten Solarkraftwerke wurden in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt gebaut - darunter auch die größte Einzelanlage in Mecklenburg-Vorpommern mit 25,46 MWp Leistung. Für Bayern gilt: Im Jahr 2010 stammten bereits fünf Prozent des Stroms aus Solaranlagen - im Bundesschnitt betrug die Solarstromquote zwei Prozent. Bis 2020 sollen mindestens zehn Prozent des bundesdeutschen Strombedarfs aus Sonnenstromanlagen gedeckt werden.

Schlusslichter in der Solar-Hitliste 2010 bilden die Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg. „Das ist wenig verwunderlich“, kommentiert Carsten Körnig. „In den Stadtstaaten ist die Eigenheimquote traditionell gering, in der Hauptstadt beispielsweise leben 87 Prozent der Einwohner in Mietwohnungen. Da hängt die Entscheidung, ob eine Aufdach-Anlage installiert wird, vom Vermieter ab.

Sie haben Interesse  an der Planung einer Photovoltaik – Anlage, oder Sie möchten Ihre bestehende PV-Anlage nachberechnen, weil vielleicht Ihr Ertrag nicht mit den vorausgesagten Werten übereinstimmt? Dann besuchen Sie uns auf www.pv-phil.com. “Phil” hilft Ihnen bei der Berechnung durch minimale Dateneingabe. Unsere Berechnungssoftware können Sie ohne installieren und einrichten des Programms nutzen. “Phil” arbeitet nicht mit Wunschvorstellungen sondern mit realistischen Werten.

Wenn Sie Interesse haben “Phil” zu testen können Sie uns gern unter der E-Mail Adresse info@pv-phil.com kontaktieren und wir schalten Ihnen einen Testzugang frei.

Quelle: BSW Bundesverband Solarwirtschaft

18 April 2011

Bundesnetzagentur ändert Meldeverfahren für Photovoltaik-Anlagen

Allgemein
 

“Betreiber von Photovoltaik-Anlagen können nur noch elektronisch über das PV-Meldeportal ihre Systeme registrieren.

Neue Photovoltaik-Anlagen können künftig nur noch über das PV-Meldeportal bei der Bundesnetzagentur registriert werden

Die Bundesnetzagentur hat in diesem Monat ihr Anmeldeverfahren für Photovoltaik-Anlagen geändert. Betreiber können künftig nur noch über das PV-Meldeportal, ihre Photovoltaik-Anlagen bei der Bundesnetzagentur registrieren. Eine Anmeldung per Brief, Fax oder als E-Mailanhang ist nicht mehr möglich. Die Photovoltaik-Anlagenbetreiber müssen laut Bundesnetzagentur auch selbst die Anmeldung vornehmen. Das PV-Meldeportal sei so konzipiert, dass es nicht von Dritten, also Fachbetrieben und Dienstleistern, genutzt werden kann, um die Photovoltaik-Anlagen zu registrieren, heißt es auf der Webseite. Die Betreiber könnten aber vorab mit ihren Fachbetrieben die zu meldeten Daten klären. In dem neuen PV-Meldeportal werden jene Photovoltaik-Anlagen, die zuvor per Brief, Fax oder Mail an die Bundesnetzagentur gemeldet worden, nicht einsehbar sein.

Betreiber von Photovoltaik-Anlagen sind verpflichtet, neu installierten Systemen bei der Bundesnetzagentur zu melden. Andernfalls kann der Netzbetreiber die Zahlung der Einspeisevergütung gemäß EEG verweigern.”

E-Mail: info@pv-phil.com

Service-Hotline: 0900/ 1000 946 (0,79 € aus dem Festnetz, Mobilfunk abweichend)

Sie haben Interesse  an der Planung einer Photovoltaik – Anlage, oder Sie möchten Ihre bestehende PV-Anlage nachberechnen, weil vielleicht Ihr Ertrag nicht mit den vorausgesagten Werten übereinstimmt? Dann besuchen Sie uns auf www.pv-phil.com. “Phil” hilft Ihnen bei der Berechnung durch minimale Dateneingabe. Unsere Berechnungssoftware können Sie ohne installieren und einrichten des Programms nutzen. “Phil” arbeitet nicht mit Wunschvorstellungen sondern mit realistischen Werten.

Wenn Sie Interesse haben “Phil” zu testen können Sie uns gern unter der E-Mail Adresse info@pv-phil.com kontaktieren und wir schalten Ihnen einen Testzugang frei.

Quelle: photovoltaik.eu Sandra Enkhardt

15 April 2011

Strang bzw. String einer Photovoltaikanlage

Allgemein
 

Photovoltaik ist besonders sensibel gegenüber Beschattung. Der Ertrag einer Anlage kann durch eine Beschattung wesentlich beeinflusst werden, d.h. eine Beschattung der PV-Anlage mindert die Erlöse der Anlage. Gründe für die Beschattung können zum Beispiel externe Bauwerke oder Aufwuchs von Bäumen sein. Die Beschattung von Photovoltaik muss vermieden werden.

Verschattungsprobleme werden meistens unterschätzt.  Der Minderertrag durch Schatten legt sich extrem auf den Anlagenertrag auf.

Um den besten Spannungsbereich für den Anschluss der Photovoltaikanlage mittels Wechselrichter zu erreichen, werden mehrere Solarmodule bzw. Photovoltaik Module in Strängen hintereinander geschaltet. Ein Photovoltaik- Generator besteht in der Regel aus mehreren Strängen. Diese werden auch als Strings bezeichnet.

String-Verteilung beim Phil

Bei Phil können die Strings automatisch oder manuell durch minimale Eingaben angelegt werden.

Nachdem Sie Ihr Dach mit den gewünschten Modulen und den auf den Dach befindenen Aussparungen angelegt haben, erfolgt die Stringverteilung.

Sie haben die Wahl, indem Sie die Strings automatisch oder manuell anlegen.

In diesem Fall schlägt “Phil” 3 Strings vor.

Nachdem Sie den Button “Strings automatisch anordnen” angeklickt haben, erfolgt die Verteilung.

Automatische Stringverteilung.

Es kann eine Nachbearbeitung der Strings bzw. gleich eine manuelle String-Verteilung erfolgen.

Klicken Sie dazu auf den Button “Strings manuell nachberarbeiten”.

Nachdem die Strings automatisch angeorrdnet wurden, kann das manuelle Nachbearbeiten erfolgen.

Jeder einzelne vorgegebene String, wird mit der Modulnummer und der Leistungshöhe des String angezeigt.

Sie können jeden String einzeln löschen bzw. nachbearbeiten.

Es besteht auch die Möglichkeit, alle Stringzuordnungen gemeinsam zu entfernen und Sie können jeden String so zusammen stellen, wie es benötigt wird.

Eine manuelle String-Verteilung kann gleich vorgenommen werden.

Klicken Sie auf “Strings manuell bearbeiten”.

Ein weiteres Fenster öffnet sich.

Es werden alle Modulnummern und die Anlagenleistung angezeigt.

Klicken Sie auf den Button “String hinzufügen”.

Ein weiteres Fenster wird geöffnet.

Es wird die Stringnummer angezeigt.

Hier können Sie eine freie Auswahl von Modulen im String hinzufügen oder löschen. Klicken Sie nach Angabe der Module auf die Buttons “hinzufügen” oder “löschen”, um den String zu verändern. Beispiel 1, 2, 3, 4 oder z. B. 1 -4.

Anzeige des hinzugefügten String.

Der grün unterlegte String ist der angelegte String.

Gelb unterlegte Module sind die Module, die noch in Strings gelegt werden müssen.

Legen Sie Ihre Strings so, dass der bestmöglichen Ertrag Ihrer Anlage erreicht wird.

Klicken Sie wieder auf den Button “String hinzufügen” und legen einen neuen String an, solange bis alle Module aufgeteilt sind.

Alle Module die schon in einem String liegen kennzeichnet “Phil” rot.

Nachdem alle Strings angelegt sind, wird die komplette String-Verteilung angezeigt.

Ein Bearbeiten und Löschen ist jederzeit möglich.

14 April 2011

Italien ist Zukunftsmarkt für die Solarbranche

Allgemein
 

Kyoto, Japan/Neuss – Der japanische Technologiekonzern Kyocera sieht in Italien einen Zukunftsmarkt für die Solarbranche. Günstige Rahmenbedingungen und gutes Wetter würden Investoren anziehen, so das Unternehmen. Kyocera selbst lieferte erst vor kurzem die Solarmodule für eine 6 MW Installation in Cigliano nahe Turin. Italien schaue einer sonnigen Zukunft entgegen, so Dr. Stefan Wiebach, European Product Line Manager bei der Kyocera Fineceramics GmbH. Sollte der von der Gruppo Imprese Fotovoltaiche Italiane am 5. März in Mailand beschlossene Vorschlag zur moderaten Absenkung der Solarförderung von der italienischen Regierung so angenommen und umgesetzt werden, sei er sehr optimistisch, dass die meisten derjenigen Photovoltaik-Vorhaben, die für dieses Jahr in Italien geplant worden sind, auch bis Ende September verwirklicht werden können. Kyocera untermauere diese Einschätzung mit der Ausstattung einer Solarinstallation in Cigliano. Mit einer Leistung von 6 MWp ist es laut Unternehmen die größte Installation in Italien, die bisher mit Solarmodulen von Kyocera ausgerüstet wurde.

Bei Fragen nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

E-Mail: info@pv-phil.com

Service-Hotline: 0900/ 1000 946 (0,79 € aus dem Festnetz, Mobilfunk abweichend)

Sie haben Interesse  an der Planung einer Photovoltaik – Anlage, oder Sie möchten Ihre bestehende PV-Anlage nachberechnen, weil vielleicht Ihr Ertrag nicht mit den vorausgesagten Werten übereinstimmt? Dann besuchen Sie uns auf www.pv-phil.com. “Phil” hilft Ihnen bei der Berechnung durch minimale Dateneingabe. Unsere Berechnungssoftware können Sie ohne installieren und einrichten des Programms nutzen. “Phil” arbeitet nicht mit Wunschvorstellungen sondern mit realistischen Werten.

Wenn Sie Interesse haben “Phil” zu testen können Sie uns gern unter der E-Mail Adresse info@pv-phil.com kontaktieren und wir schalten Ihnen einen Testzugang frei.

Quelle:  iwr.de

07 April 2011

Google beteiligt sich an deutschem Solarpark

Allgemein
 

Der Internetkonzern aus den USA wird gemeinsam mit Capital Stage künftig ein Photovoltaik-Kraftwerk in Brandenburg betreiben. Bislang hat Google hauptsächlich in den USA in Erneuerbare-Energien-Anlagen investiert.

Googleplex von oben

Der Internet-Konzern hat in seinem Googleplex bereits Photovoltaik-Anlagen installiert

Foto: Google, Inc.

Die Capital Stage AG hat 49 Prozent ihres erst jüngst erworbenen Solarparks in Brandenburg hat Google verkauft. Künftig würden beide Unternehmen das Photovoltaik-Kraftwerk mit einer Gesamtleistung von 18,7 Megawatt gemeinsam betreiben, teilte die Hamburger Firma mit. Nach Medienberichten beläuft sich die Investition auf etwa 3,5 Millionen Euro. Formal bedürfe die Investition auch noch der Zustimmung der Kartellbehörden. Capital Stage zufolge handelt es sich um die erste Investition von Google in ein Erneuerbaren-Energien-Projekt außerhalb der USA. Dies sei als positive Einschätzung der Zukunftsaussichten von erneuerbaren Energien seitens Google zu werten, sagte Felix Goedhart, Vorstandschef von Capital Stage. Google sieht das Investment als wichtigen Beitrag zur Förderung regenerativer Energiequellen. Im Herbst 2010 war Google in eines der größten Windpark-Projekte der Welt mit 37,5 Prozent eingestiegen. Vor der US-Ostküste soll ein Windpark mit einer Gesamtleistung von 6000 Megawatt entstehen.

Sie haben Interesse  an der Planung einer Photovoltaik – Anlage, oder Sie möchten Ihre bestehende PV-Anlage nachberechnen, weil vielleicht Ihr Ertrag nicht mit den vorausgesagten Werten übereinstimmt? Dann besuchen Sie uns auf www.pv-phil.com. “Phil” hilft Ihnen bei der Berechnung durch minimale Dateneingabe. Unsere Berechnungssoftware können Sie ohne installieren und einrichten des Programms nutzen. “Phil” arbeitet nicht mit Wunschvorstellungen sondern mit realistischen Werten.

Wenn Sie Interesse haben “Phil” zu testen können Sie uns gern unter der E-Mail Adresse info@pv-phil.com kontaktieren und wir schalten Ihnen einen Testzugang frei.