Brandheisse News aus der PV-Welt. Präsentiert von PHIL.


 
 

Mit PHIL lassen sich PV-Anlagen lukrativer planen als je zuvor.

» Informationen zur Software
 
 
18 Juli 2011

Neue PHIL VERSION

Allgemein
 

Jetzt ist es endlich soweit. Seit dem 15.Juli 2011 ist die neue Version von PHIL online.In der neuen Version können Sie jetzt Ihre Dächer weltweit planen und die Wechselrichter gleich mit integrieren. Sie können die Wechselrichter manuell eingeben, oder sich automatische Vorschläge von PHIL geben lassen. Berichte, in Form von PDF, können Sie jetzt individuell mit Ihrem eigenen Logo gestalten. Ganz neu ist auch, Phil gibt es auch in der englischen Sprache.

15 Juli 2011

15.7.2011 Serverausfall wegen Update

Allgemein
 

Ab 14 Uhr wird ein neues Update hochgeladen!

Deshalb bitten wir um Verständniss, dass es zu einem Serverausfall kommt.

Wir danken für Ihr Verständnis!
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr PHIL-Team

13 Juli 2011

15.7.2011 neue Phil-Version

Allgemein
 

Neuerungen:

-Englische Sprache

-Planung von Dächern auf der ganzen Welt

-Eigenes Logo in den Berichten

-Integration der Wechselrichter mit automatischem Vorschlag von Wechselrichtern

Sie haben Interesse  an der Planung einer Photovoltaik – Anlage, oder Sie möchten Ihre bestehende PV-Anlage nachberechnen, weil vielleicht Ihr Ertrag nicht mit den vorausgesagten Werten übereinstimmt? Dann besuchen Sie uns auf www.pv-phil.com. “Phil” hilft Ihnen bei der Berechnung durch minimale Dateneingabe. Unsere Berechnungssoftware können Sie ohne Installieren und Einrichten des Programms nutzen. “Phil” arbeitet nicht mit Wunschvorstellungen sondern mit realistischen Werten.

Wenn Sie Interesse haben, “Phil” zu testen, können Sie uns gern unter der E-Mail Adresse info@pv-phil.com kontaktieren und wir schalten Ihnen einen Testzugang frei!

12 Juli 2011

Erstmals mehr Photovoltaik als Wind in Europa zugebaut

Allgemein
 

Das globale Politnetzwerk REN21 zeigt in seinem jüngsten Bericht, dass das weltweite Interesse an erneuerbaren Energien ungebrochen ist. 2010 sind demnach erstmals mehr Photovoltaik-Anlagen als Windräder ans Netz gegangen.

Nach große Nachfrage nach erneuerbaren Energien weltweit hält an. Im vergangenen Jahr haben Photovoltaik, Wind, Biomasse und Wasserkraft etwa 16 Prozent des globalen Energieendverbrauchs abgedeckt, wie der jüngste Bericht des globalen Politnetzwerks Renewable Energy Policy Network for the 21st Century (REN21) zeigt. Dies sei umso erstaunlicher, da es im vergangenen Jahr weiterhin eine wirtschaftliche Rezession, sinkende Marktanreize für Erneuerbare und niedrige Erdgaspreise gab. Dennoch seien die regenerativen Energiequellen weiter ausgebaut worden und erreichten mittlerweile ein Viertel der gesamten Stromproduktionskapazität.

Besonders bei der Photovoltaik verzeichnete REN21 dabei enorme Zuwachsraten. Die Photovoltaikmärkte hätten sich verglichen mit 2009 verdoppelt. Allein in Deutschland seien im vergangenen Jahr mit 7400 Megawatt mehr Photovoltaik-Leistung installiert worden als weltweit im Jahr 2009. Auch die Photovoltaik-Märkte in Japan und den USA hätten sich nahezu verdoppelt. Als Gründe für diese Entwicklung führt REN21 die stetig sinkenden Preise für Photovoltaik-Module sowie die umfangreichen staatlichen Anreizprogramme zur Solarförderung an. Erstmals seien in Europa so auch mehr Photovoltaik-Kapazitäten ans Netz gegangen als Windkraftanlagen. Beim globalen Zubau domierte 2010 aber auch weiterhin die Windenergie, gefolgt von Wasser- und Solarenergie.

Politische Initiativen zur Förderung regenerativen Quellen seien „der Hauptantriebsfaktor“ für das Wachstum erneuerbarer Energien. Bis Anfang dieses Jahres hatten mindestens 119 Länder nationale energiepolitische Ziele zum Ausbau der Erneuerbaren formuliert. Dies sei eine Verdoppelung gegenüber 2005. In mindestens 95 Ländern gebe es politische Rahmenbedingungen für die Förderung. Dabei seien Einspeisetarife – also nach Vorbild des deutschen EEG – am verbreitetsten. Wenn man die Wasserkraft ausklammert bei den Stromkapazitäten sind REN21 zufolge die USA, China, Deutschland, Spanien und Indien die größten Länder. So seien in China etwa 26 Prozent der installierten Gesamtstromkapazitäten im vergangenen Jahr erneuerbare Energieträger gewesen. Weltweit führend sei das Land mittlerweile bei der Installation von Wind- und Wasserkraftanlagen und solarthermische Anlagen. Aber auch in der Europäischen Union haben REN21 zufolge die Erneuerbaren deutlich zugelegt. Auch wenn die prozentuale Steigerung geringer auffiel, so seien doch insgesamt mehr Photovoltaik-, Wind- und Biomasseanlagen ans Netz gegangen. Insgesamt hätten die Investitionen in saubere Energien einen neuen Rekordwert erreicht. Sie seien binnen Jahresfrist um ein Drittel auf 211 Milliarden US-Dollar gestiegen.

Am 15.07.2011 erscheint die neue PHIL Version

Neuerungen:

-Englische Sprache

-Planung von Dächern auf der ganzen Welt

-Eigenes Logo in den Berichten

-Integration der Wechselrichter mit automatischem Vorschlag von Wechselrichtern

Sie haben Interesse  an der Planung einer Photovoltaik – Anlage, oder Sie möchten Ihre bestehende PV-Anlage nachberechnen, weil vielleicht Ihr Ertrag nicht mit den vorausgesagten Werten übereinstimmt? Dann besuchen Sie uns auf www.pv-phil.com. “Phil” hilft Ihnen bei der Berechnung durch minimale Dateneingabe. Unsere Berechnungssoftware können Sie ohne Installieren und Einrichten des Programms nutzen. “Phil” arbeitet nicht mit Wunschvorstellungen sondern mit realistischen Werten.

Wenn Sie Interesse haben, “Phil” zu testen, können Sie uns gern unter der E-Mail Adresse info@pv-phil.com kontaktieren und wir schalten Ihnen einen Testzugang frei.

Quelle: photovoltaik.eu Sandra Enkhardt

11 Juli 2011

Am 15.07.2011 erscheint die neue PHIL Version

Allgemein
 

Neuerungen:

-Englische Sprache

-Planung von Dächern auf der ganzen Welt

-Eigenes Logo in den Berichten

-Integration der Wechselrichter mit automatischem Vorschlag von Wechselrichtern

Sie haben Interesse  an der Planung einer Photovoltaik – Anlage, oder Sie möchten Ihre bestehende PV-Anlage nachberechnen, weil vielleicht Ihr Ertrag nicht mit den vorausgesagten Werten übereinstimmt? Dann besuchen Sie uns auf www.pv-phil.com. “Phil” hilft Ihnen bei der Berechnung durch minimale Dateneingabe. Unsere Berechnungssoftware können Sie ohne Installieren und Einrichten des Programms nutzen. “Phil” arbeitet nicht mit Wunschvorstellungen sondern mit realistischen Werten.

Wenn Sie Interesse haben, “Phil” zu testen, können Sie uns gern unter der E-Mail Adresse info@pv-phil.com kontaktieren und wir schalten Ihnen einen Testzugang frei!

04 Juli 2011

Planung einer PV-Anlage

Allgemein
 

Ist Ihr Dach geeignet für eine PV-Anlage? Phil zeigt es Ihnen!

Wenn es um Photovoltaik, Solarmodule, Solarzelle, Beschattung, Abschattung, effektive Gewinnung von Strom, Solarenergie, Gestelltechnick, Wechselrichter, Wechselrichterverlust, Kabelverlust, String, Temperatur, Selbstverbrauch, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Aussparungen (Blitzableiter, Wassersolarzelle, Schleppgaube, Dachfenster, liegende Schleppgaube, Schornstein, Dreiecksgiebel/ Walm, Quergiebel, schräge Schleppgaube),  Jahreseinstrahlungswert, Monatseinstrahlungswert, Monatsdurchschnittstemperatur, Umgebungslandschaft, Wechselrichterwirkungsgrad, Modulbelegung,  Verteilung des Eigenverbrauch über das Jahr bzw. über einen Tag, Modulhersteller, Fremdabschattung, Selbstabschattung, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, Dachausrichtungsverlust, steuerliche Betrachtung, Liquiditätsbetrachtung, Einspeisevergütung,  Stromertrag, Baukosten, Anlagengröße, Finanzierung, Steuern, Abschreibung, Eigenkapital, Fremdfinanzierung, Dachmiete, Anlagenverlust, Berechnungsprogramm für Photovoltaik-Anlagen, Planung für Photovoltaikanlagen, Software für PV-Anlagen, Dachbelegung, Dachneugestaltung, Dachsanierung, Dachrinne, Schrägdach, Flachdach, Pultdach, Satteldach, Walmdach, Asbest  -  Sanierung gemäß TRGS 519, Eternitplatten, Trapezblech, Wellblech, Dachrinnen, Scheunendach, Stalldach, Hallendach, Pergola, Laube, Freiflächen, Dachblech, Dachziegel, Flachdachziegel, Flachziegel, Reformziegel, mediterrane Ziegel, Dachplatten, Dachdecker, Spengler, Klempner, Dachdecker ist  www.pv-phil.com Ihr Ansprechpartner.

Sie haben Interesse  an der Planung einer Photovoltaik – Anlage? Dann besuchen Sie uns auf www.pv-phil.com. “Phil” hilft Ihnen bei der Berechnung Ihrer zu planenden PV – Anlage.

01 Juli 2011

Bundestag verabschiedet EEG-Novelle

Allgemein
 

Nach einer teils hitzig geführten Debatte im Bundestag haben die Abgeordneten mit den Stimmen von Union, FDP, SPD und Grünen die acht Gesetze zum Atomausstieg sowie zum weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien angenommen. Die Anträge der Grünen zu Nachbesserungen der Solarförderung fanden im Umweltausschuss hingegen keine Mehrheit.

„Die erneuerbaren Energien sollen im Markt ankommen“, benannte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) das Ziel der Regierung für die EEG-Novelle. Der Bundestag hat sich am Morgen mit den acht Gesetzen zum Atomausstieg und der Förderung der erneuerbaren Energien befasst. Sie wurden alle mit den Stimmen der Regierungskoalition Union und FDP sowie von SPD und Grünen angenommen. Insgesamt standen mehr als 20 einfache und mehrere namentliche Abstimmungen auf dem Plan.

In einer teils hitzigen Debatte warf SPD-Chef Sigmar Gabriel der Regierung ihre „Stop-and-Go“-Politik vor. Dennoch werde dieser Tag in die Geschichte eingehen. „Es ist ein historischer Tag“, sagte Gabriel mit Blick auf den erneuten Beschluss zum Atomausstieg. Dennoch warf er der Regierung vor, dass sie ein so kompliziertes Gesetz wie das EEG in nur acht Wochen durch das Parlament gebracht habe. Normalerweise bedürfe dies bis zu anderthalb Jahre. „Sämtliche Oppositionsfraktionen hätten sich gewünscht, dass die Koalition sich die gebührende Zeit genommen hätte, die ursprünglich auch vorgesehen war. Dies hätte es allen Abgeordneten ermöglicht, sich angemessen mit der Materie zu beschäftigen. Was die Regierungskoalition jetzt hingelegt hat, ist ein Erneuerbare-Murks-Gesetz mit Reparaturgarantie“, kommentierte Grünen-Energieexperte Hans-Josef Fell die EEG-Novelle.

Röttgen hingegen zeigte sich zuversichtlich, dass Deutschland den Umstieg auf erneuerbare Energien schaffen werde. „Es ist erstmalig und einmalig, dass ein Industrieland diesen Schritt wagt“, sagte der Umweltminister. Die Grünen sehen in den Beschlüssen allerdings nur einen Zwischenschritt. „Wir fangen jetzt erst richtig an“, sagte die Fraktionsvorsitzende Renate Künast. Die Regierung habe ihre eigene Brücke nun ein Stück weit wieder einreißen müssen. Künast betonte dabei, dass bereits Carl von Weizsäcker gesagt habe, dass die Solarenergie die Energiequelle des kommenden Jahrtausends sein werde. Künast wies dabei zurück, dass die Erneuerbaren zu teuer seien. Sie rechnete der Regierung im Gegenzug die Kosten für die Atomenergie vor.

Vertreter der Regierungsparteien betonten während der Debatte immer wieder, dass die Markt- und Systemintegration der erneuerbaren Energien vorangetrieben werden soll. „Das EEG muss erwachsen werden“, sagte etwa Maria Flachsbarth (CDU). Einen erneuten Angriff auf die Photovoltaik startete CDU-Wirtschaftspolitiker Thomas Bareiß. Er sagte in der Debatte: „Solar, Solar, Solar – das EEG sei damals nur für Solar gebastelt worden.“ Die Förderung der Photovoltaik sei ineffizient, die Kosten zu hoch und der Stromanteil zu gering, so Bareiß. Ein Großteil der Kosten in Höhe von sieben Milliarden Euro gingen nach Asien. Die Regierung habe aber mit der Kürzung der Solarförderung um bis zu 33 Prozent im vergangenen Jahr einen Schritt für mehr Kosteneffizienz und Akzeptanz für die Photovoltaik getan. Dennoch werde „der Weg zu mehr Markt- und Systemintegration wehtun und Debatten auslösen“, so der Wirtschaftspolitiker.

Keine Nachbesserung bei Solarförderung

Die Grünen versuchten bis zuletzt, noch Nachbesserungen für die Photovoltaik durchzusetzen. Ihre Ändungsanträge, die sie teilweise schon am Mittwoch noch in den Umweltausschuss einbrachten, fanden keine  Mehrheit. Die Grünen wollten unter anderem noch erreichen, dass die starre Abregelung kleiner Photovoltaik-Anlagen bei 70 Prozent aus der EEG-Novelle gestrichen wird. Dafür fand sich keine Mehrheit im Umweltausschuss. Auch bei der Forderung die Zubauziele für Photovoltaik von 3500 auf 5000 Megawatt pro Jahr zu erhöhen, fanden die Grünen lediglich Unterstützung  bei den Linken. Ebenso lehnte die Mehrheit ab, wieder mehr Freiflächen für Photovoltaik auszuweisen oder die Eigenverbrauchsregelung noch nachzubessern. Diese Kritikpunkte fasste die Partei auch noch in einem Entschließungsantrag der Grünen zur EEG-Novelle zusammen. Der Bundestag wies diesen Antrag erwartungsgemäß mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen von Union und FDP ab.

Am 15.07.2011 erscheint die neue PHIL Version

Neuerungen:

-Englische Sprache

-Planung von Dächern auf der ganzen Welt

-Eigenes Logo in den Berichten

-Integration der Wechselrichter mit automatischem Vorschlag von Wechselrichtern

Sie haben Interesse  an der Planung einer Photovoltaik – Anlage, oder Sie möchten Ihre bestehende PV-Anlage nachberechnen, weil vielleicht Ihr Ertrag nicht mit den vorausgesagten Werten übereinstimmt? Dann besuchen Sie uns auf www.pv-phil.com. “Phil” hilft Ihnen bei der Berechnung durch minimale Dateneingabe. Unsere Berechnungssoftware können Sie ohne Installieren und Einrichten des Programms nutzen. “Phil” arbeitet nicht mit Wunschvorstellungen sondern mit realistischen Werten.

Wenn Sie Interesse haben, “Phil” zu testen, können Sie uns gern unter der E-Mail Adresse info@pv-phil.com kontaktieren und wir schalten Ihnen einen Testzugang frei.

Quelle: photovoltaik.eu Sandra Enkhardt