Brandheisse News aus der PV-Welt. Präsentiert von PHIL.


 
 

Mit PHIL lassen sich PV-Anlagen lukrativer planen als je zuvor.

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29 März 2012

Neues Update PHIL

Allgemein
 

Natürlich herrscht bei Phil nach wie vor kein Stillstand und nachdem unsere Softwareentwickler fleißig an Verbesserungen gearbeitet haben, können wir nun ein neues Software Update mit folgenden Neuerungen verkünden:

- Stabilitätsverbesserung und Anpassungen
- neue Wechselrichter und neue Module
- Anlegen von neuen Dachformen wie z. B. Walmdächer, Krüppelwalmdach

 

 

 

 

 

- bei Registrierung hat der Nutzer eine Kundendatenbank zur Verfügung um z. B. bestehende Dächer zu bearbeiten etc.

Über Verbesserungsvorschläge oder Feedback freuen wir uns jederzeit. Testet Phil!

 

 

 

29 März 2012

Sachsen muss Solar-Demontage im Bundesrat stoppen!

Allgemein
 

Energieexperte Prof. Maslaton fordert klares Nein von Tillich am Freitag zu Kürzungsplänen

Wenn am Freitag im Bundesrat über das von der Bundesregierung geplante Zusammenstreichen der Solarförderung abgestimmt wird, schaut auch Sachsens Solarbranche gespannt nach Berlin. Eine Branche mit immerhin über 60 Firmen und derzeit rund 7000 Beschäftigten und einem Umsatz von knapp drei Milliarden Euro im letzten Jahr. Die Kürzungspläne gefährden die Existenz vieler dieser Betriebe massiv. „Ministerpräsident Stanislav Tillich muss diese Pläne mit den Stimmen Sachsens im Bundesrat aufhalten“, fordert Energieexperte Prof. Martin Maslaton „Da darf es kein Zögern geben. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Thüringen und stimmen Sie wie das Nachbar-Bundesland für die Verweisung an den Vermittlungsausschuss!“

Sachsen muss hier mit einer Stimme sprechen. „Tillich darf hier keine Rücksicht nehmen auf die neoliberalen Gedankenspielchen seines Wirtschaftsministers von der FDP. Seine angeblich so fundierten volkswirtschaftlichen Argumente kommen bei näherer Recherche eins zu eins von den großen Stromkonzernen“, erklärt Prof. Maslaton.

„Durch immer neue Kürzungspläne bei der Solarförderung ist in der Branche schon jetzt jegliche Investitionssicherheit verloren gegangen“, kritisiert Energierechtsexperte Prof. Martin Maslaton. „Hier muss endlich Ruhe und damit wieder Planungssicherheit einkehren, zumal erst zum                1. Januar 2012 eine EEG-Novelle mit harten Sparvorgaben für die Branche in Kraft getreten ist.“ Die Novelle lässt die Solarstrom-Förderung 2012 um insgesamt rund 28 Prozent sinken, doppelt so schnell wie im Jahr 2011. „Die Solarbranche braucht Vertrauensschutz sowie Sicherheit bei den Rahmenbedingungen. Die geplanten Kürzungen bewirken das genaue Gegenteil“, so Maslaton, der neben seiner Anwaltstätigkeit auch das Recht der erneuerbaren Energien an der TU Chemnitz und Umweltrecht an der Bergakademie Freiberg lehrt.

„Jetzt liegt der Ball im Bundesrat. Mit einem klaren Nein könnte sich Sachsens Landesregierung am Freitag einmal wirklich für die Erneuerbaren Energien einsetzen, statt wie so oft nur Schaufensterreden zu halten. Herr Tillich, verhindern sie die völlig überzogene Absenkung der Einspeisevergütung und sichern sie damit den Fortbestand von Sachsens Solarbranche mit ihren Tausenden Beschäftigten“.

„Besonders absurd wird diese geplante Radikalkürzung, wenn man bedenkt, dass die Solarbranche nach eigenen Angaben ohnehin ab dem Jahr 2017 keiner Förderung mehr bedarf“, betont Prof. Maslaton. „Das setzt aber voraus, dass die geplanten Absenkungs-Schritte bei der Einspeisevergütung Bestand haben und nicht abrupt verschärft werden, wie jetzt vorgesehen!“

Weitere Informationen: www.bkwk.dewww.maslaton.dewww.verlag-energierecht.de

Presserückfragen: Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 00, Mail: martin@maslaton.de; Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515

Quelle: www.maslaton.de



21 März 2012

Bundesregierung beschließt: Weniger Geld für Solarstrom. Was Ihre Anlage jetzt bringt, sagt Ihnen PHIL.

Allgemein
 

Die Bundesregierung plant, ab Mai 2012 die Photovoltaik-Einspeisetarife monatlich um 0,15 Cent je Kilowattstunde zu senken. Des Weiteren soll es künftig nur noch drei Anlagenklassen geben:
1. Dachanlagen bis 10 KW
2. Photovoltaikanlagen von 10-1000 KW
3. Solarparks von 1-10 MW

Gänzlich aus der Vergütung sollen Freiflächenanlagen mit mehr als 10 MW Leistung fallen.

Was bringt Ihre PV-Anlage nach den neuen Tarifkürzungen?
Sie möchten eine neue PV-Anlage installieren oder eine bestehende überprüfen? Auf www.pv-phil.com können Sie kostenlos die zu erwartenden Erträge oder Ersparnisse berechnen. Die neuesten Tarifkürzungen können hierbei gleich mit berücksichtigt werden.

 

 

19 März 2012

Schützen Sie Ihre Photovoltaikanlage vor Gefahren wie Feuer oder Sturm

Allgemein
 

Die Investitionskosten einer Photovoltaikanlage gehen meist schnell in den 5-stelligen Bereich. Ein Defekt oder die Zerstörung der PV-Anlage durch beispielsweise einen Brand, Sturm oder Hagel kann ohne eine Absicherung schnell zu einem erheblichen finanziellen Risiko werden. Diese Problematik verschärft sich noch, wenn die Anlage mit einem Kredit finanziert wurde.

Eine Versicherung für Photovoltaikanlagen schafft hier Abhilfe. Die Versicherung versichert dabei nicht nur die Anlage selbst vor vielen Gefahren, sondern es werden bei einem Schaden auch die Verluste durch die entgangene Einspeisevergütung ersetzt.

Solch eine PV-Anlagen-Versicherung ist bereits ab knapp 60 Euro im Jahr möglich. Einen interessanten Vergleich verschiedener Photovoltaikanlagen-Versicherungen bietet die Seite

http://www.photovoltaik-versicherung-vergleichen.de/

Quelle: Olaf Meyer moderus.de

 

15 März 2012

Grün-rote Landesregierung will „blinde Nacht- und Nebelaktion“ bei Solarförderung stoppen

Allgemein
 

Baden-Württembergs Regierung hat ihren Widerstand im Bundesrat gegen die geplanten Photovoltaik-Kürzungen angekündigt. Vertreter von Grünen und SPD fassten einen entsprechenden Entschließungsantrag.

Die erste grün-rote Landesregierung in Deutschland will die „unbedachte Hauruck-Politik“ der Bundesregierung bei der Solarförderung stoppen. Baden-Württemberg verabschiedete einen entsprechenden Entschließungsantrag im Landtag mit den Stimmen der Grünen und der SPD. Die Zukunftsbranche Photovoltaik „droht durch die verfehlte Förderpolitik den Bach runterzugehen“, sagte Grünen-Abgeordneter Daniel Renkonen in der Debatte. Daher werde sich Baden-Württemberg im Bundesrat massiv für Änderungen bei der geplanten EEG-Novelle stark machen. Die Bundesregierung solle aufgefordert werden, die Pläne zurückzunehmen und eine Verlässlichkeit für die Solarbranche zu gewährleisten.

Landesumweltminister Franz Untersteller (Grüne) verwies darauf, wie stark die Preise für Photovoltaik-Anlagen in den vergangenen Jahren gesunken seien. Nun sollten die Hersteller nochmals binnen drei Monaten eine Reduktion von bis zu 43 Prozent verkraften, was nicht zu stemmen sei. Untersteller verwies darauf, dass die Photovoltaik bereits jetzt den Preis für Strom in Spitzenlastzeiten erheblich senke. Außerdem sei in Baden-Württemberg dank des EEG in den vergangenen Jahren etwa vier Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert worden und zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen worden. All diese Erfolge würden nun mit der Politik der Bundesregierung konterkariert, so die Grünen-Abgeordneten unisono. Untersteller erinnerte die Bundesregierung an ihr eigenes Energiekonzept aus dem Jahr 2010, in dem sie selbst eine Senkung der Photovoltaik-Einspeisetarife mit Augenmaß festgeschrieben hätten. Untersteller betonte, dass auch die Grünen für eine weitere Senkung der Photovoltaik-Förderung seien, diese jedoch im Einklang mit der Marktentwicklung geschehen müsse. Das EEG solle keine Dauersubvention für die Photovoltaik sein, es müsse aber auch weiterhin eine verlässliche Förderpolitik geben, ergänzte Renkonen. Der SPD-Abgeordnete Johannes Stober forderte seine Kollegen auf, sich gemeinsam zum EEG zu bekennen und es weiterzuentwickeln. Daher dürfe es nur Kürzungen geben, die verkraftbar seien.

Die Politiker von CDU und FDP verteidigten hingegen die Pläne der Bundesregierung. Der FDP-Abgeordnete Andreas Glück wies einen bevorstehenden Zusammenbruch der Solarbranche angesichts der geplanten Einschnitte zurück. Dabei verwies er auf ähnliche Reaktionen der Photovoltaik-Industrie in der jüngsten Vergangenheit, die aber bisher nie eingetreten seien. Stattdessen sei die Branche noch gewachsen und der Photovoltaik-Zubau in Deutschland sei kontinuierlich gestiegen.

Quelle: Photovoltaik.eu Sandra Enkhardt

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07 März 2012

Demo Berlin 5.März 2012

Allgemein
 

An dieser Stelle DANKE an alle die auf der Demo am 5.März 2012 in Berlin waren.

Persönlich möchten wir uns bei der ZIMMERWERBUNG werbetechnik & design und der Crossmedia Agentur für die schnelle Zuarbeit bedanken.

Vielen Dank!

Euer PHIL-Team

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Bilder vom PHILTeam

06 März 2012

Tausende protestieren gegen geringere Solarförderung

Allgemein
 

Mehrere tausend Menschen aus ganz Deutschland haben in Berlin gegen Einschnitte bei der Solarförderung protestiert. Branchenverbände und Gewerkschaften kritisieren vor allem die geplanten Kürzungen für Dachanlagen in Höhe von 20 bis 30 Prozent. Zu der Demonstration hatten der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) sowie Gewerkschaften und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) aufgerufen. Nach ihren Angaben nahmen 11.000 Menschen an der Kundgebung teil.

Solarindustrie unter Druck-aus Berlin und China

Oppositionspolitiker warnten vor dem Verlust Tausender Arbeitsplätze in Ostdeutschland durch die geplante Kürzung. Die Hoffnung, die der Bau von Solarfabriken vielen ostdeutschen Regionen gegeben habe, stehe auf dem Spiel, sagte der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel bei der Kundgebung. “Es geht nicht nur um die Solarindustrie”, sagte Gabriel. Es geht auch darum, “ob wir die Energiewende schaffen”.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin forderte im Hinblick auf die vor allem in den neuen Ländern angesiedelte Solarindustrie mehr Widerstand der Ministerpräsidenten aus dem Osten und sagte: “Stoppen Sie die zweite Deindustrialisierung Ostdeutschlands.” Linksfraktionschef Gregor Gysi verlangte ein Hilfsprogramm für die Solarbranche, weil sie durch die jüngste Verunsicherung kaum noch an Kredite komme. Die Hersteller der Anlagen stecken allerdings auch durch den Preisdruck vor allem aus China in Problemen.


Streit um reduzierter Garantiepreise

Die Regierung will die Hilfen für neue Solaranlagen um 20 bis nahezu 40 Prozent – je nach Größe der Anlage – kappen. Der garantierte Preis für Strom aus kleinen Dachanlagen bis zehn Kilowatt soll dann beispielsweise statt bei 24,43 nur noch bei 19,5 Cent je Kilowattstunde liegen. Die ursprünglich bereits für Anfang März geplanten Änderungen sollen nun ab dem 1. April gelten.

Als Grund für die Kürzungen nennt die Bundesregierung die rasante Zunahme neuer Anlagen in den vergangenen beiden Jahren. Das überlaste die Stromnetze und treibe den Strompreis, denn die Hilfen werden über eine Umlage auf alle Verbraucher bezahlt.

Kritik an der Neuregelung kommt nicht nur von der Opposition; auch die Unionsländer Hessen und Bayern kündigten Widerstand an. Auch Baden-Württemberg lehnt die Änderungen ab. In Süddeutschland wurden besonders viele Solaranlagen installiert.

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Quelle: Tagesschau ARD