Brandheisse News aus der PV-Welt. Präsentiert von PHIL.


 
 

Mit PHIL lassen sich PV-Anlagen lukrativer planen als je zuvor.

» Informationen zur Software
 
 
29 August 2012

In eigener Sache…..

Allgemein
 

Hier und heute möchten wir allen Nutzern von PHIl ein großes DANKESCHÖN sagen.

Die Nutzerzahlen sprechen für sich.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an PHIL – Die innovative PV-Planungssoftware -

100 % KOSTENFREI!!!

Für Ihre wichtige und konstruktive Kritik möchten wir uns bedanken.

Anregungen, Wünsche, Ideen, Lob und Kritik unserer Kunden geben uns die Möglichkeit, unseren Phil zu verbessen.

 

Danke

EUER PHIL-TEAM

 

 

 

 

28 August 2012

Erneuerbare Energien sind nicht der Preistreiber für steigende Strompreise – Energieexperte Prof. Maslaton erläutert wahre Gründe für den Anstieg der EEG-Umlage

Allgemein
 

Forschungsstelle NEuR e. V., Leipzig

Pressemitteilung, 27. August 2012

Erneuerbare Energien sind nicht der Preistreiber für steigende Strompreise
Energieexperte Prof. Maslaton erläutert wahre Gründe für den Anstieg der EEG-Umlage

Über die steigenden Strompreise wird derzeit heftig diskutiert. Oft werden die erneuerbaren Energien für den Anstieg der EEG-Umlage verantwortlich gemacht. Zu Unrecht, wie Energieexperte Prof. Martin Maslaton erläutert. Damit die Strompreise gemäßigter steigen, müssten die stromintensiven Industrien wieder die EEG-Umlage sowie Netzentgelte zahlen.
„Leider nehmen es alle Seiten nicht so genau mit der Wahrheit. Die Lobbyarbeit durch die großen Stromkonzerne, aber auch durch die Stadtwerke, Netzbetreiber und die erneuerbaren Energien wird erleichtert durch die ungeheuer komplizierte Art und Weise, wie heute in Deutschland der Strompreis entsteht“, erläutert Prof. Martin Maslaton, Honorarprofessor für das Recht der erneuerbaren Energien an der TU Chemnitz und Bergakademie Freiberg sowie erster Vorsitzender der Forschungsstelle Neue Energien und Recht an diesen beiden Hochschulen. „Allein die vielgescholtene EEG-Umlage, die neben dem Strompreis an der Börse, den Netzentgelten einschließlich der Konzessionsabgaben, der Mehrwertsteuer und der Stromsteuer mit derzeit 14 Prozent nur einen Teil des heutigen Strompreises ausmacht, ist eine hochkomplexe Angelegenheit“, so Maslaton. Die EEG-Umlage verteilt die Mehrkosten der fixen Einspeisevergütungen für die erneuerbaren Energien auf die Stromkunden. Derzeit wird sie allerdings fälschlicherweise mit den Kosten der Energiewende gleichgesetzt und als Argument gegen den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien missbraucht. „Dabei entwickelt sich die Umlage zunehmend zum eigentlichen Strompreis, denn durch die steigende Einspeisung von Wind- und Solarstrom befinden sich die Börsenstrompreise an der Leipziger Börse im Sinkflug. Nirgends in Europa liegt der Börsenstrompreis so niedrig wie in Deutschland“, betont der Professor.

Und dennoch bleibt die EEG-Umlage im Fokus der Diskussion. „Der neue Bundesumweltminister Peter Altmaier etwa hält weiter daran fest, die Einspeisevergütungen über die bereits vorgesehenen Schritte hinaus weiter abzusenken. Gleichzeitig erklärt er aber, der Zeitplan der Energiewende sei zu ambitioniert und nicht zu schaffen. Das passt überhaupt nicht zusammen!“ ärgert sich Professor Maslaton.

Dabei wissen die meisten Bürger gar nicht so recht, wie die EEG-Umlage zustande kommt. Maslaton erläutert, wie die EEG-Umlage funktioniert: „Die Betreiber der Nieder- und Mittelspannungsnetze nehmen den Strom aus erneuerbaren Energien ab und zahlen hierfür die EEG-Einspeisevergütungen an die Anlagenbetreiber aus. Das Geld zur Auszahlung erhalten die lokalen Netzbetreiber zum großen Teil von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB). Diese bieten den Strom dann an der Strombörse EEX in Leipzig an. Dort werden etwa 30 Prozent des erzeugten Stroms gehandelt, auch Atom- und Kohlestrom. „Stündlich wird an der EEX der Preis für den deutschen Strommix festgesetzt. Die Differenz zwischen der Einspeisevergütung und dem erzielten Börsenpreis holen sich die ÜNB über die EEG-Umlage von den unmittelbar den Letztverbraucher beliefernden Stromversorgern wieder, die sie wiederum auf ihre insgesamt verkauften Kilowattstunden umlegen und sich so das Geld bei den Stromkunden holen“, erklärt der Energieexperte.

„Die EEG-Umlage setzen die Übertragungsnetzbetreiber ein Jahr im Voraus für das Folgejahr fest. Grundlage bilden Ausbauprognosen über den Zubau von Erneuerbare-Energien-Anlagen. Hierbei verschätzten sich die ÜNB in den vergangenen Jahren jedoch wiederholt und prognostizierten einen größeren Zubau, als er dann tatsächlich eintrat“, berichtet Maslaton. So wurde die EEG-Umlage zu hoch angesetzt. „Hinzu kommt, dass die ÜNB für die EEG-Umlage im Voraus Rücklagen bilden dürfen. Allein für diese Rücklagenbildung ist eine Erhöhung der Umlage zulässig“, so Maslaton.

Weite Teile der Industrie können sich zudem von der Zahlung der EEG-Umlage befreien lassen. Die sogenannte „stromintensive Industrie“ sowie Eisenbahnunternehmen müssen lediglich eine Umlage von 0,05 Cent pro Kilowattstunde entrichten gegenüber 3,59 Cent, die alle anderen in diesem Jahr bezahlen. Mittlerweile macht dies einen Stromanteil von beachtlichen 14 bis 16 Prozent der umlagefähigen Strommenge aus. Ohne diese Befreiung läge die Umlage derzeit nur bei 3,39 Cent.

Generell steigt die Umlage natürlich auch aufgrund des Erfolges der erneuerbaren Energien in Deutschland. Je mehr Strom aus erneuerbaren Energien an der Strombörse angeboten wird und den Börsenpreis drückt, desto weiter entfernt er sich von der Einspeisevergütung. Die Umlage steigt also. Auf diesen Punkt stürzen sich die Kritiker. Doch die erneuerbaren Energien senken auch zum Vorteil der Industrie messbar den Strompreis an der Leipziger Strombörse. Wegen niedriger Grenzkosten verdrängt der Strom aus regenerativen Quellen an der Strombörse zunehmend den teurer erzeugten unflexiblen, konventionellen Strom, der auch aufgrund fehlender Flexibilität maßgeblich für negative Strompreise verantwortlich ist. Für die Stromeinkäufer an der Börse ist dieser „Merit-Order-Effekt“ ein Segen. Die geringeren Einkaufskosten werden aber nicht an den Endkunden weiter gegeben. Für den Endverbraucher bedeutet der Erfolg der Erneuerbaren, dass die EEG-Umlage steigt. Schließlich ergibt sich die Umlage aus der Differenz zwischen der Einspeisevergütung und dem Börsenpreis. Sie wird immer höher, wenn der Börsenpreis fällt. „Der Verbraucher ist diesem Effekt aber keineswegs völlig ausgeliefert“, betont Energieexperte Professor Maslaton. „Durch sparsamen Stromverbrauch lassen sich Preissteigerungen kompensieren. Möglichkeiten zum Stromsparen gibt es schließlich viele.“

Daneben gibt es noch einige weitere kleinere Effekte, die an der Preisspirale bei der EEG-Umlage drehen, wie zum Beispiel die Kosten für die von den ÜNB verlangte Umrüstung sämtlicher Wechselrichter an Photovoltaikanlagen. Diese Kosten werden hälftig auf die EEG-Umlage und auf die Netzentgelte aufgeschlagen.

Professor Maslaton fasst zusammen: „Man sieht, dass die erneuerbaren Energien zu Unrecht allein für den Anstieg der EEG-Umlage verantwortlich gemacht werden. Vor allem die Befreiung der stromintensiven Industrie von der Umlage und den Netzentgelten muss umfassend zurückgefahren werden“, fordert Prof. Martin Maslaton. „In jedem Fall wird die derzeitige Gemengelage in der Energiepolitik den Trend zum Eigenverbrauch selbst produzierten Stroms aus erneuerbaren Energien fortsetzen und dazu führen, dass am Ende die EEG-Umlage auf jede Stromart ausgedehnt werden muss. So wird die Umlage letztendlich zum Kern des Strompreises der Zukunft.“

Rückfragen: Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 011, Mail: NEuR@maslaton.dewww.fsner.dewww.maslaton.dewww.verlag-energierecht.deStephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515

Quelle: Forschungsstelle NEuR e. V., Leipzig

 

Sie möchten eine neue PV-Anlage installieren oder eine bestehende überprüfen? Auf www.pv-phil.com können Sie kostenlos die zu erwartenden Erträge oder Ersparnisse berechnen.

27 August 2012

Altmaier: Netze sind der wahre Engpass

Allgemein
 

Der Bundesumweltminister glaubt an die Energiewende. Allerdings will er den Zubau von Photovoltaik, Wind und Biomasse an den vorhandenen Stromleitungen ausrichten, deren Ausbau höchste Priorität haben soll.

CDU-Bundesumweltminister Peter Altmaier hat gerade eine viertägige Informationsreise im Zeichen der Energiewende unternommen. So besuchte er etwa das Offshore-Testfeld „Alpha Ventus“ und  den Euref-Campus in Berlin. Nun sagte er in einem Interview der „Rheinischen Post“: „Ich bin sicher, dass die Energiewende nicht scheitern wird, wenn wir jetzt die richtigen Entscheidungen treffen. Dazu müssen sich alle Akteure auf ein gemeinsames Konzept verständigen.“ Altmaier verteidigte zugleich die Photovoltaik-Novelle, die Bundestag und Bundesrat kurz vor der Sommerpause verabschiedeten. Nun sei ein Auslaufen der Solarförderung bei einer installierten Photovoltaik-Leistung von 52 Gigawatt festgeschrieben, dass für 2020 vorgesehen sei, aber wahrscheinlich früher komme. Die gesetzlich festgeschriebene Degression werde zudem dazu führen, dass die Einspeisevergütung für Solarstrom von derzeit 18,5 auf 12 Cent je Kilowattstunden sinken werde, so Altmaier weiter.

Er sagte weiter, die Netze seien „der wahre Engpass“ beim Ausbau der Erneuerbaren. Deren Ausbau habe für ihn „die höchste Priorität“. Zugleich kündigte Altmaier aber an, dass er sich in den kommenden Wochen mit Energieversorgern, Umweltverbänden und Herstellern treffen wolle, um mit ihnen zu diskutieren, „wie wir den Zubau begrenzen und auf die vorhandenen Netze abstimmen können“.  Er äußerte sich auch zu den Befürchtungen, dass durch den Ausbau der Erneuerbaren die Strompreise weiter steigen könnten. Aus Altmaiers Sicht dürfe der Anstieg „nur moderat ausfallen“. Er hoffe, dass der Strompreisanstieg geringer als von den Experten prognostiziert ausfalle und unter fünf Prozent liege.

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Quelle: photovoltaik.eu Sandra Enkhardt

http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/altmaier–netze-sind-der-wahre-engpass_100008873/

 

22 August 2012

Die Qual der Wahl – Phil erweitert die Datenbank auf 35000 Module

Allgemein
 

Um dem Nutzer optimales Planen und Kalkulieren zu ermöglichen, hat sich die Moduldatenbank von 17.000 verschiedenen Produkten auf mittlerweile 35.000 verdoppelt und bietet nahezu alle auf dem Markt verfügbaren Module zur Weiterverarbeitung an.  Der Nutzer hat somit viel Spielraum, um seine Photovoltaikanlage individuell und herstellerunabhängig nach seinen eigenen Wünschen zusammenzustellen.

PHIL bietet Solarteuren und Privatleuten die Möglichkeit eine Solaranlage kostenfrei zu planen, kalkulieren und  auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen.

Die Software wird hinsichtlich neuer Komponenten wie Wechselrichter, Module, Energiespeicher etc. stetig weiterentwickelt.

Entdecken Sie die neuen Möglichkeiten und Module, jetzt auf: http://www.pv-phil.com/

 

17 August 2012

Milk the Sun und Karg Software GmbH vereinfachen die Realisierung von PV-Projekten

Allgemein
 

Milk the Sun, der europäische Onlinemarktplatz für Photovoltaik, hat einen neuen Kooperationspartner: die Karg Software GmbH. Mit diesem neuen Partner erweitert sich der Service von Milk the Sun um einen effektiven, kostenlosen und frei zugänglichen Planungsrechner für Solaranlagen. Unter der Marke „PHIL“ vertreibt die Karg Software GmbH eine innovative Planungssoftware speziell für die Photovoltaikbranche und entwickelt in enger Zusammenarbeit mit Solarteuren und zertifizierten PV-Sachverständigen.

„PHIL“, kurz für Photovoltaik-Hilfe, ist ein Online-Tool, das Nutzer Schritt für Schritt bei der Planung und Umsetzung von PV-Projekten unterstützt. Privatkunden ebenso wie Solarteure. Eine webbasierte Planungssoftware, die schnell und unkompliziert, genaueste Berechnungen und Analysen der Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage erstellt.

PHIL’s Vorteile gegenüber anderen Planungsrechnern im Internet bestehen darin, dass er sämtliche relevanten Funktionen in sich vereint. Die Ergebnisse beziehen, um nur einige zu nennen, globale Sonneneinstrahlung, Temperatur, Eigenverbrauch, Beschattung, Verlust- und Wirtschaftlichkeitsberechnung, String-Verteilung und Wechselrichterdimensionierung inkl. Ranking  mit ein. Außerdem wird PHIL auf Englisch und Deutsch angeboten.

So können Nutzer Ihre PV-Projekte professionell umsetzen und das Potenzial Ihrer Flächen und Anlagen sicher einschätzen. Milk the Sun freut sich auf die künftige Zusammenarbeit mit Karg Software GmbH und wünscht unseren gemeinsamen Kunden ein erfolgreiches Kalkulieren und Planen mit PHIL!

 

Unser neuer Kooperationspartner Karg Software GmbH stellt sich in einem Interview vor

Milk the Sun und die Karg Software GmbH haben sich zusammengetan, um den europäischen Solarmarkt auszubauen und kundenfreundlicher zu gestalten. Die Karg Software GmbH hat eine PV-Software entwickelt, PHIL, die es  Solarteuren und Privatleuten ermöglicht, ihre Solaranlage kostenlos zu planen und auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen.

1. Die Karg Software GmbH beschäftigt sich mit der Entwicklung von Softwareprodukten ausschließlich für die Photovoltaikbranche. Wie darf man sich das vorstellen? Wie passen Sie Ihre Produkte an die Bedürfnisse dieses noch relativ neuen Wirtschaftszweiges an?

Wie darf man sich das vorstellen?

Durch fehlerhafte Produktzusammenstellung – wie die Übereinstimmung von Modul, Wechselrichter und String – sind bis heute noch die häufigsten Fehler. Von der Berücksichtigung des Schattenverhaltens ganz zu schweigen. Deshalb wurde / ist unsere Planungssoftware „PHIL“ entstanden.

Wir möchten den Privaten wie auch den Solarteuren die Beste und uns zur Verfügung stehenden Unterstützung geben. Deshalb ist auch „PHIL“  kostenfrei!

Wie passen Sie Ihre Produkte an die Bedürfnisse dieses noch relativ neuen Wirtschaftszweiges an?

„PHIL“ ist eine lebende Software, diese wie auch wir als Entwickler lernen und entwickeln jeden Tag aufs Neue, um die Fehlerquelle bei der Planung des Solarteur (Endkunden) durch Automatisierung so gering wie möglich zu halten bzw. auszuschließen. Die Anpassung auf neue Produkte erfolgt täglich auf das Neue, da auch die Photovoltaik Industrie ständig ihre Entwicklung weiter vorrandreibt.

2. Sie haben eine PV-Planungssoftware entwickelt, PHIL. Wie funktioniert dieses Online-Tool und wer kann es nutzen?

 Ganz einfach, „PHIL“ ist selbsterklärend. Mit den blauen Infobuttons erhalten Sie alle Informationen die Sie in den jeweiligen Planungsprozessen erforderlich sind. Da der Beruf Solarteur noch kein Lehrberuf ist und fast alle Quereinsteiger sind, musste ein Tool entwickelt werden das auch von einem Handwerker verstanden und auch bedienbar ist (und kein Diplom als Voraussetzung verlangt).

Wir haben gute und auch sehr gute Handwerker (Handwerksbetriebe) die ihre Arbeitsleistung bei den Kunden jeden Tag aufs  Neue  unter Beweis stellen. Diese Handwerker zu unterstützen ist unsere Aufgabe. Die Betriebe sind bis heute durch die Absenkungen des EEG so unter Druck (Zeitdruck), dass eine Schulung des Personals mit ca. 4 bis 6 Wochen / Jahr zeitlich wie auch finanziell nicht möglich war und ist. Deshalb wurde „PHIL“ Solarteur freundlich entwickelt.

 3. Was für Vorteile bietet PHIL gegenüber anderen Solarrechnern?

 1.Zum wichtigsten Punkt

„PHIL“ ist VOLL FUNKTIONSTÜCHTIG und KOSTENFREI für Berechnungen auf der ganzen Welt!!

2. Bei der Benutzung von PHIL muss man nicht studiert haben!

„PHIL“ ist ein mathematisches Meisterwerk das im Hintergrund alle wichtigen Berechnungen sowie Prüfungen für den Solarteur erarbeitet. Hierbei ist es wichtig so wenig wie als mögliche Stellschrauben für den Endanwender zu haben um Fehlerquellen in der Berechnung zu vermeiden.

3. Die automatische Berechnung wie auch Gegenüberstellung von bis zu drei Wechselrichter Hersteller und deren Wechselrichter kann das PHIL-Rating durch eine Berechnung der einzelnen Komponenten wie Modul, Wechselrichter und String Zusammenstellung erstellt werden (bestes Rating 99,99 %). Hierbei ist es nicht das Ziel Kosten zu sparen sondern eine bestmöglichste Übereinstimmung der Komponenten zu erreichen.

4. Schattenberechnungen wie Eigen.- Fremd und Umgebungs-Verschattung

Diese Berechnungen sind exakt in nur wenigen Schritten zu erstellen. Hierbei ist eine riesige mathematische Rechenleistung erforderlich. PHIL hat sie!! Die Schattenberechnung hat auf die zu planende PV-Anlage einen großen Einfluss. Hier entscheidet sich ob ein Planungsfehler entsteht oder nicht. Wird eine Verschattungsanalyse nicht erstellt kann das gravierende finanzielle Auswirkung auf die Refinanzierung der PV-Anlage haben.

„PHIL“ hat alle globale Sonneneinstrahlungen der letzten 30 Jahre (weltweit hinterlegt) um die Berechnungen auf 365 Tage in 10 Minuten Intervalle zu simulieren.

5. Nachberechnung von bestehenden PV-Anlagen

Besteht eine PV-Anlage bereits und erbringt nicht die versprochene Leistung kann diese Anlage mit „PHIL“ nachberechnet werden.

Wie das geht? Ganz einfach!

Sie machen eine Neuberechnung und setzen alle Komponenten wie Modul (Generator) und Wechselrichter ein. Ist hier ein Fehler wird „PHIL“ Sie nicht weiter die Berechnung machen lassen. Sollte dies passieren, sollten Sie ihre PV-Anlage von einem unabhängigen Sachkundigen prüfen lassen.

4. PHIL wird unseren Kunden Planung und Bau einer Solaranlage sehr erleichtern. Was versprechen Sie sich von der Zusammenarbeit mit Milk the Sun?

 Den Solarmarkt in Deutschland sowie den Europäischen und der ganzen Welt voranzubringen und so wirtschaftlich wie als möglich zu gestalten. Da Energie nach Luft, Wasser und Nahrung das wichtigste Wirtschaftsgut für die Menschen weltweit ist. Hierbei sollte man nicht die Welt überall neu erfinden müssen, sondern bestehende Teile einfach nutzen, um unsere Mutter Erde zu entlasten.

 Wir bedanken uns bei Herrn Karg und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16 August 2012

Per Solarstrom durch die Galaxis

Allgemein
 

Wer verfolgt im Moment nicht – voller Neugier – die Schritte der „Curiosity“ auf dem Mars? Jetzt kündigt die NASA an, Raumfahrzeuge künftig mit Solarstrom betreiben zu wollen. Die amerikanische Raumfahrtbehörde steht derzeit in Verhandlungen mit Deployable Space Systems und ATK Space Systems Inc. Beide Unternehmen durchlaufen ein Ausschreibungsverfahren der NASA. In der ersten Phase werden die innovativen Systemtechnologien entwickelt und auf der Erde getestet. In einem zweiten Schritt muss sich die Technik auch im Weltall bewähren. Solarmodule sind im Vergleich zu den herkömmlichen Antriebssystemen deutlich kleiner und leichter. Dies könnte die Leistungsfähigkeit von Raumfahrzeugen erheblich steigern und die Erforschung des Kosmos weiter voranbringen.

Sie haben Interesse an der Planung einer Photovoltaik – Anlage? Dann besuchen Sie uns auf www.pv-phil.com. “Phil” hilft Ihnen bei der Berechnung Ihrer zu planenden PV – Anlage.

Quelle: milk the sun.com / NASA

http://blog.milkthesun.com/de/per-solarstrom-durch-die-galaxis/

 

10 August 2012

SSL-Verschlüsselung

Allgemein
 

Was ist eine SSL Verschlüsselung genau?

Die Abkürzung SSL steht für Secure Socket Layer und bezeichnet das 1994 entwickelte Verschlüsselungsprotokoll, das eine besonders sichere Datenübertragung im Internet gewährleisten soll. So werden speziell sensible Daten, wie etwa Kreditkarteninformationen, verschlüsselt übertragen, um zu verhindern, dass Hacker diese sehen oder manipulieren können.

 

Sichherheit und Datenschutz ist ein ganz wichtiges und sensibles Thema bei PV-PHIL.

Bei PHIL besteht die Möglich SSL zu aktivieren bzw. zu aktiviern.

Und so funktionierts:

Sie befinden sich auf der Startseite. Scrollen Sie bitte die Seite nach unten:

 Dann öffnen Sie das Fenster -SSLVerschlüsselung-:

 

 

Aktivieren Sie SSL:

 Wenn Sie SSL aktiviert haben, erscheint im Browser https und wird grün. Das ist der Hinweis das SSL aktiviert ist:

(Ausschnitt Mozilla Firefox )

 

 

Sie möchten eine neue PV-Anlage installieren oder eine bestehende überprüfen? Auf www.pv-phil.com können Sie kostenlos die zu erwartenden Erträge oder Ersparnisse berechnen.

 

 

Quelle: SSL -tagesgeld-konto.net/lexikon/ssl.html

10 August 2012

PV-Planungssoftware – mehr Qual als Wahl

Allgemein
 

 „PHIL“ – Die Photovoltaik Hilfe plant für Sie kostenfrei.

Photovoltaik spielt im Kampf um den „Ökostrom-Lieferanten“ nach wie vor eine entscheidende Rolle. Wenn man als Eigenheimbesitzer mit dem Gedanken spielt, sich eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen bzw. als Solarteur eine solche zu planen hat, stellt sich immer die gleiche Frage – „Wie plane ich einfach, kostengünstig, schnell, möglichst unabhängig und mit den aktuellsten Daten eine PV-Anlage?“

Auf der Suche nach der Antwort auf diese Frage, bedient man sich vieler Hilfsmittel, u.a. dem Internet. Suchmaschinen funktionieren heute so gut, dass sie dem Nutzer das relevanteste Sucherergebnis für seine Anfrage liefern können und das kostenfrei. Da setzt auch die Photovoltaik-Software „PhIL“ an. „PHIL“ unterstützt seine Nutzer bei der Planung ihrer PV-Anlage, indem er sie Schritt für Schritt, einfach und verständlich, durch den Planungsprozess führt. Außerdem fungiert „PHIL“ als unabhängiger Berater mit seiner anforderungsspezifischen Modul- und Wechselrichterauswahl unter Berücksichtigung komplexer Verschattungsanalysen. Anforderungen des Nutzers selbst werden natürlich auch berücksichtigt. Dieser Service ist auch kostenfrei.

Exakte Berechnung ist entscheidend
Um eine für Banken, Kunden und Investoren relevante Analyse/Planung vorzulegen, bedarf es exakten, tagesaktuellen Zahlen, Kenngrößen und Maße der Dachfläche sowie evtl. Verschattung. Nur sehr wenige Softwareprodukte können diese komplexen Themen in so kurzer Zeit berechnen und analysieren. „PHIL“ gehört zu denen, die das können und erspart so dem Nutzer viel Arbeit, Zeit und am Ende vielleicht sogar den Gang vor Gericht.

Wahl des richtigen Werkzeugs
Wie so oft ist auch bei der Planung einer PV-Anlage das richtige Werkzeug („Tool“) wichtig. Es gibt viele Softwareanbieter auf dem Markt, die sich mit dem Thema Planung & Wirtschaftlichkeitsanalyse im Bereich Photovoltaik beschäftigen. Da fällt die Wahl nicht leicht. Jede Software verspricht die Beste zu sein. Der Nutzer möchte sich auch nicht mehrere verschiedene Versionen auf den Rechner laden und hat dann meistens auch keine Zeit diese ausführlich zu testen. Deshalb ist „PHIL“ webbasiert, also über das Internet lauffähig. Es wird keine Installation benötigt und man kann von überall aus auf die Software zugreifen und seine Daten bearbeiten. Da die Software auf gesicherten Servern in Deutschland liegt sind die Nutzerdaten nach deutschen Datenschutzbestimmungen sicher.

Karg Software GmbH

„PHIL“ wurde von der Karg Software GmbH entwickelt. Die Firma beschäftigt sich seit einigen Jahren mit der Entwicklung innovativer Softwareprodukte für die Photovoltaik-Branche. Das Team umfasst Dipl. Informatiker, Dipl. Mathematiker sowie Solarteure und zertifizierte Sachverständige für Photovoltaik.
Ziel ist es, den Software-Produkten die nötige Tiefe zu verleihen und auf den Punkt exakt und innovativ zu arbeiten.

 

 

08 August 2012

Produktwerbung direkt im PV-Planungsprozess

Allgemein
 

“PHIL” bietet noch nie da gewesene Berechnungsfunktionen für PV-Anlagen und ist absolut kostenfrei. Sie haben jetzt die Möglichkeit Ihre Produktwerbung direkt im Planungsprozess  zu platzieren. Ihre Werbung wird also genau dann gesehen, wenn jemand seine PV-Anlage plant. Und das zu unschlagbar günstigen Werbepreisen. Ihre Werbung sieht nur Ihre Zielgruppe Die Software beinhaltet eine Weichenfunktion für Eigenheimbesitzer und Solarteure. So kann Ihre Werbung zu 100% der gewünschten Zielgruppe angezeigt werden. Kein Euro wird also verschwendet, weil Ihre Werbung Nutzern gezeigt wird, die Ihnen nichts bringen. Welche Möglichkeiten haben Sie Produktwerbung zu platzieren? Innerhalb der Software werden dem Benutzer während des gesamten Prozesses verschiedene Werbeflächen angezeigt. Auf diesen Werbeflächen können Sie Ihre Werbebanner anzeigen lassen. Eine genaue Auflistung erhalten Sie auf: www.pv-phil.com TÜV-Zertifiziert und absolut sicher. Die Software wurde von TÜV-zertifizierten Sachverständigen, Dipl. Mathematikern und Dipl. Informatikern entwickelt. Das externe Rechenzentrum sorgt durch eine aufwendige SSL-Verschlüsselung für bestmögliche Datensicherheit. Adressen und Daten sind damit vor unbefugtem Zugriff durch Dritte geschützt. Wie Google und YouTube: 100% Kostenfreie Nutzung.  Welche neuartigen Berechnungsfunktionen bietet die Software? „PHIL“ kann nicht nur den Schattenwurf durch Bäume und Nachbarhäuser berechnen, sondern bezieht auch umliegende Berge mit ein. Sie erhalten damit ein genaues Ergebnis über die tatsächlichen Abschattungsverluste. Das kann keine andere Software: „PHIL“ berechnet genau, wie sich die aktuelle Temperatur des Moduls auf die Leistung auswirkt. Die Berechnung ist so genau, dass in 10-Minuten-Intervallen ein komplettes Jahr simuliert wird. Sie erhalten So ein exaktes Ergebnis über die tatsächlich zu erwartende Leistung.

06 August 2012

Insolvente Inventux findet Investor

Allgemein
 

Eine Investorengruppe aus Südamerika wird den Betrieb von Inventux übernehmen. Mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze in Berlin sollen erhalten bleiben.

Die insolvente Inventux Technologies AG wird von einer südamerikanischen Investorengruppe übernommen. Rund 100 der 170 Arbeitsplätze am Standort Berlin sollen erhalten bleiben, wie der Insolvenzverwalter Rolf Rattunde von der Kanzlei Leonhardt erklärte. Die etwa 70 weiteren Mitarbeiter würden bis zum Jahresende in einer Transfergesellschaft angestellt. Sie erhielten für die kommenden fünf Monate weiterhin 80 Prozent ihres bisherigen Nettolohns.

Das Photovoltaik-Unternehmen werde neu aufgestellt. Die südamerikanischen Investoren, zu denen keine näheren Angaben gemacht wurden, wollten weiterhin auf die siliziumbasierten Dünnschichtmodule von Inventux setzen, die sie für die sonnenreichen Höhenlagen ihrer Heimat gut geeignet hielten. „Die südamerikanischen Investoren setzen auf Made in Germany und wollen die Produktion in Berlin dauerhaft fortführen“, so Rattunde weiter. Es sollen 85 Mitarbeiter und zwölf Auszubildende übernommen werden. Die bisherigen Vorstände wechseln als Geschäftsführer in die neue GmbH, wie es weiter hieß. “Der Gang zum Insolvenzgericht ist uns sehr schwer gefallen, aber die Insolvenz erwies sich auch als Chance“, sagte der zukünftige Geschäftsführer der Inventux Solar Technologies GmbH, Christian Plesser.

Mitte Mai hatte Inventux Insolvenz anmelden müssen. Die Produktion war eingestellt und die Mitarbeiter erhielten zunächst Kurzarbeitergeld. Rattunde und das Inventux-Management hatten in einem internationalen Verfahren nach Investoren für den Photovoltaik-Hersteller gesucht.

Quelle: Sandra Enkhardt photovoltaik.eu

http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/insolvente-inventux-findet-investor_100008736/

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